Wurfplanung

Wir planen voraussichtlich erst wieder 2023 einen Wurf.

Gerade jetzt zu Coronazeiten, auch wenn sie bei uns nicht fündig werden mit einem Welpen und ihren Parson Russell Terrier bei einem anderen Züchter kaufen:  
Achten sie darauf das beide Elterntiere eine aktuelle (nicht älter als 2 Jahre) DOK Augenuntersuchung vorweisen können, eine Untersuchung der Patella stattgefunden hat und Grad 0 das Ergebnis ist, die Elterntiere audiometrisch getestet wurden oder aber wenn dies nicht erfolgt ist, die Welpen vor Abgabe audiometrisch getestet wurden. Zudem sollten die Elterntiere genetisch getestet worden sein auf:

PLL (Primäre Linsenluxation)
LOA (Late Anseht Ataxie)
SCA (Spinocerebelläre Ataxie)
JBD (Juvenile brain disease)
DM (Degenerative Myelopathie)

Sollte ein Elternteil Träger einer oder mehrerer dieser genetischen Erkrankungen sein, so ist dies nicht schlimm, solange der andere Elternteil nicht ebenfalls Träger der Erkrankung ist. Träger erkranken in aller Regel nicht und die Welpen aus einer Verpaarung mit einem freien Elternteil und einem Elternteil welches Träger einer Erkrankung ist, können dann wiederum auch nur maximal Träger der Erkrankung sein. 

Das die Welpen gechipt, geimpft und mit EU Heimtierpass ausgestattet sind und nicht vor der 8. Woche abgegeben werden sollten, ist ebenfalls selbstverständlich. 

Sollten sie in Deutschland jagdliche Prüfungen führen wollen, achten sie darauf das der Hund wenn er aus Deutschland kommt, VDH/FCI Papiere hat. Dies haben nur Hunde in Deutschland die im PRTCD oder KfT gezüchtet wurden! Kein anderer Verein den Parson Russell Terrier betreffend hat VDH Papiere die der JGHV anerkennt in Deutschland

Ein ordentlicher Züchter muss ihnen diese Unterlagen vorlegen können und zwar ohne Ausreden.